Hunde auf Rangiroa

Auf dieser Insel gibt es wieder erheblich mehr Hunde.

Auf Fakarava gab es ja schon einige. Hier sind es aber recht viele und die meisten davon in keinem besonders guten Zustand und manchmal auch aggressiv (weil territorial).

Zwar sehen sie ganz süß aus, mit einem Einschlag von Mastiff und Kangal und oft schönen bernsteinfarbenen Augen, aber oft verwahrlost, mit Krätze und diversen Parasiten. Die junge Hündin an unserer Unterkunft (und die geht noch halbwegs) ist übersäht mit Zecken, das arme Vieh.

Da weiß man schonmal, was man auf keinen Fall hier macht: Durchs Gras oder den Busch gehen.

Ich bin jedenfalls heilfroh gegen Tollwut und diverses andere geimpft zu sein und beim Fahrradfahren nehme ich immer einen Stock mit zur Sicherheit.

Trotzdem tun die Hunde mir Leid. Die können aber auch sowas von mitleidig gucken und wenn man dann noch sieht, wie sie sich bäuchlings über die Straße robben, um sich zu kratzen… 😞🤷‍♀️💔

Immerhin gibt es hier, wie auf den anderen Inseln auch, eine kostenfreie Kastrations-/Sterilisationsinitiative, so dass regelmäßig Tierärzte auf die Inseln kommen, um die Nachwuchsschwämme einzudämmen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Katzen.

Die richtig fiesen Bilder hab ich euch trotzdem erspart…

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