Letzter Tag auf Fakarava

Auch der letzte ganze Tag auf Fakarava war wieder + immernoch sehr schön.

Schon morgens kam die Sonne raus und ich konnte nochmal die Aussicht aus meinem Zelt genießen. Wie schnell die letzten 17 Nächte doch vorbei gegangen sind.

Nach dem Frühstück hab ich mich per Fahrrad nochmal auf zu dem schönen Strand gemacht.

Unterwegs hab ich angehalten um zu schnorcheln. Schöne Korallen und Fische und ein Remova/Schiffshalter wollte doch tatsächlich bei mir andocken.😱..das war schon n bissi spooky.

Spätestens, als dann wieder ein fetter Schwarzspitzenriffhai an mir vorbei zog, hatte ich genug. Schließlich war ich ganz alleine.

Der Weg zum und vom Strand war dank Sonne wieder brütend heiß, aber völlig vermummt mit Pareo über dem Cap/Kopf geht das gut. Man hat Schatten und der Wind geht durch. Aber da hat sich mit Sicherheit schon manch einer einen fetten Sonnenbrand und/oder Sonnenstich geholt.

Ich bin dann -ganz entgegen der Masse😉- schon am Kilometerstein 8 ins „Unterholz“ abgebogen.

Der Strandabschnitt, wo ich raus kam, war kurz vor Beginn des langen Sandstrandes aber es gab eine kleine Sandbucht unter Palmen. Was will man mehr? Hat mir auch gut gefallen.

Wieder in der Unterkunft angekommen, hab ich mir erstmal was zu trinken geholt, ein Eis gegönnt, Sorte: Taro/Pfeilwurz ….war ganz lecker und bin Duschen gegangen.

Später am Abend hab ich mir erst als Aperitif einen eisgekühlten Tahiti-Drink (Fruchtsäfte-Rum-Mix) eingeschenkt

und damit dann den Sonnenuntergang (natürlich barfuß) in der Marina genossen (& fotografiert😅).

Da dort ein paar Männer Pétangue spielten, hab ich zugeschaut, was dann dazu führte, dass ich mitspielen musste🤣🤣

Zum Glück hab ich mich nicht blamiert (Danke, Papa😘), musste aber auch bald zurück, weil ein kleines Abschiedsessen für die beiden belgischen Whoofer und mich anstand. Ich gehörte quasi schon zur Familie. Fred+Rahiti, Tante und Neffe, die sich um die Anlage kümmern, haben das ganz süß gemacht und lecker frischen Fisch zubereitet.

Leuchtturm Topaka bei Nacht

Es war definitiv die richtige Entscheidung Fakarava und das Relais Marama ein zweites Mal zu besuchen. Ich würde jederzeit wieder kommen. Ein schöner letzer Tag und ein toller Aufenthalt – trotz der zwei Tage Regen.

Wetterprognose🤣
Recykeltes Straßenschild auf Fakarava

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